
Fest installiert, dauerhaft bereit, im Ernstfall sofort verfügbar.
Zuverlässiger Partner der Industrie seit 2003
Wenn der Standort nicht ausfallen darf
Eine stationäre Anlage bleibt am Objekt und speist bei Netzausfall fest ins Hausnetz ein. Typische Einsatzorte sind Gerätehaus, Leitstelle, Pumpwerk oder Betriebsgebäude, also überall dort, wo eine mobile Lösung erst herangefahren und angeschlossen werden müsste.
AS Energiesysteme ist zuverlässiger Partner der Industrie seit 2003 und baut stationäre wie mobile Stromerzeuger.
Was vor der Auslegung geklärt wird
Bei einer festen Anlage entscheidet der Aufstellort über die Ausführung mit: verfügbarer Platz, Zugänglichkeit für Wartung, Zuluft und Abgasführung, Kraftstoffversorgung und die Frage, welche Verbraucher im Ausfall weiterlaufen müssen. Diese Punkte klären wir vor der Auslegung gemeinsam.
Auf den Aufstellort zugeschnitten
Ob Innenaufstellung im Technikraum, schallgedämmtes Wetterschutzgehäuse im Freien oder Container-Lösung: Wir passen Bauform, Schalldämmung und Tankvolumen an die Gegebenheiten vor Ort an. Das Aggregat wird auf dem bauseitigen Fundament montiert, ans Gebäudenetz angebunden und mit einer Kennzeichnung versehen, die zum Umfeld passt – ob Werkshof, Straßenrand oder Betriebsgelände.
Werkseitig geprüft. Vollständig dokumentiert.
Jede Anlage verlässt das Werk mit dokumentiertem Werkstest, Konformitätsunterlagen, Betriebs- und Wartungsanleitung, Controller-Handbuch und projektbezogenen Stromlaufplänen. Vor Ort weisen wir Ihr Personal ein. Auf Wunsch führen wir vor der Auslieferung eine DGUV-V3-Prüfung durch eine qualifizierte Elektrofachkraft durch.
service related FAQ’s
In der Regel im Freien auf einem bauseits erstellten Betonfundament, auf dem das Aggregat fest verschraubt wird. Das schallgedämmte Wetterschutzgehäuse macht den Betrieb im Außenbereich möglich, ohne dass ein separater Raum benötigt wird. Entscheidend bei der Wahl des Aufstellorts sind kurze Wege zur Einspeisung ins Gebäudenetz, ausreichend Platz für Wartung und Betankung sowie eine sichere Abgas- und Luftführung. Wir prüfen den Standort mit Ihnen vorab und stimmen Fundamentmaße und Anschlüsse darauf ab.
Ja, wenn sie dafür ausgelegt ist. Mit einer Netzausfallautomatik – zum Beispiel der Steuerung ComAp AMF8 – erkennt die Anlage den Netzausfall, startet das Aggregat selbstständig und übernimmt die Versorgung. Kehrt das Netz zurück, wird zurückgeschaltet und das Aggregat nach einer Nachlaufzeit gestoppt. Ob automatische oder manuelle Umschaltung sinnvoll ist, legen wir gemeinsam mit Ihnen fest; zusätzlich kann die Anlage mit einer IT/TN-Umschaltung ausgestattet werden, um neben der Gebäudeeinspeisung auch den Einsatzstellenbetrieb abzudecken.
Die stationäre Anlage bleibt am Objekt und ist fest eingebunden. Die mobile Anlage wird zur Einsatzstelle gezogen und dort angeschlossen, sie kann zusätzlich vorbereitete Gebäude über eine definierte Einspeisung versorgen.
Die Leistung wird projektbezogen festgelegt – ausgehend davon, welche Verbraucher im Ausfall versorgt werden müssen und wie hoch die Anlaufströme sind. Realisierte Anlagen liegen zum Beispiel bei 60, 100 und 150 kVA Dauerleistung (PRP); stationär haben wir zuletzt eine Anlage mit 150 kVA auf Betonfundament ausgeführt. Grundsätzlich sind auch deutlich höhere Leistungen möglich. Sprechen Sie uns mit Ihrer Verbraucherliste an, wir dimensionieren die Anlage passend – mit Reserve, aber ohne Überdimensionierung.
Wir. Wartungs- und Servicetermine richten sich nach Einsatzprofil, Betriebsstunden und Herstellervorgaben. Auf Wunsch übernehmen qualifizierte Elektrofachkräfte im Zuge der Wartung auch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 einschließlich Prüfprotokoll.

